Süßes Fruchtmüsli

Besonders gehaltvoll und daher auch besonders sättigend sind Müslis mit hohem Trockenfruchtanteil. Schmeckt gut mit Milch – ich esse es jedoch auch gerne mit Fruchtsaft oder mit Naturjoghurt. Und auf Wanderungen, wenn ich besonders wenig schleppen will, sogar mit Wasser. Probier es am besten selber aus, womit Du in den Tag startest. Um immer genug dabei zu haben, mische ich 3 kg und fülle sie in eine fest verschließbare Dose, die beim Geocaching schon als „large“ gelten würde. Das reicht für etwa 15 Portionen. In Klammern habe ich die Mengen angegeben, die Du brauchst, wenn Du Dir nur 1 kg anmischen möchtest, also etwa fünf Portionen.

  • 560 g (187 g) Haferflocken
  • 460 g (153 g) Weizenflocken
  • 420 g (140 g) Datteln
  • 410 g (137 g) Gerstenflocken
  • 200 g (67 g) Amaranthpops oder Quinoapops
  • 200 g (67 g) Sonnenblumenkerne
  • 160 g (53 g) getrocknete Papaya
  • 160 g (53 g) Cashewkerne
  • 130 g (43 g) getrocknete Ananas
  • 120 g (40 g) Kokoschips oder Paranüsse
  • 90 g (30 g) Mandeln oder Walnüsse
  • 50 g (17 g) getrocknete Mango
  • 40 g (13 g) Reisflocken

Nüsse und Trockenobst eventuell grob zerkleinern. Alle Zutaten mischen und wasser-/luftdicht verpacken.

Variante für Wanderungen:
Damit Du nicht extra Milch oder Saft mitschleppen musst, kannst Du Dir eine Spezialmischung machen, die einfach mit Wasser angerührt wird.

Der Trick:
1 TL Vollmilchpulver pro Portion oder
1 TL Fruchtpulver pro Portion

unter das Müsli mischen. Außerdem mahle ich alle Getreide und die Sonnenblumenkerne zu Mehl. Dann nehmen die Hohlräume zwischen den Zutaten ab und Du kannst alles viel kleiner verpacken.

 

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